Theme zerschossen = Neues Theme

Ich habe wohl beim herumspielen an meiner tumblr-Sandbox versehentlich meinen eigentlichen Blog zerschossen, bzw. das Theme überschrieben. Vielleicht ein Fingerzeig endlich mal das alte Theme loszuwerden. 

Ich habe mich jetzt mal ganz schnell für das Theme “Fixed" von Andrew McCarthy entschieden. Da muss noch einiges geändert werden, aber das kann ich ja in den nächsten Tagen angehen.

(Quelle: htwkd)

Was wir von einem 821 Jahre alten Mann lernen können. (Teil 1)

Es mag daran liegen, da ich im Land der Staufer aufgewachsen bin, dass ich mich für dieses Königsgeschlecht der deutschen Geschichte interessiere. Zugegeben, Geschichte begann mich erst lange nach meiner Schulzeit wirklich zu interessieren, aber bei meiner Beschäftigung mit den Staufern fand ich eine Person die zu meinem Leitbild wurde. Nein es ist nicht der Rotbart Barbarossa, der vermeintlich unter dem Kyffhäuser darauf wartet wieder zu erstehen. Übrigens ist es eigentlich jener deutsche König und Kaiser über den ich  berichten möchte auf den die Kyffhäuser-Legende zurückgeht und nicht auf Barbarossa. Doch das ist heute weitgehend unbekannt.

Es ist der “Deutsche” der das Castel del Monte in Apulien bauen ließ, welches auf der Rückseite der italienischen 1-Cent Münze zu sehen ist. Eine Burg die uns bis heute Rätsel aufgibt. Wir wissen nicht wirklich zu welchem Zweck und mit welcher Bedeutung es gebaut wurde, geschweige denn wie es wirklich ausgesehen hat. 

Castel del Monte
Quelle: italianjob17 bei flickr

Es geht um Friedrich II, Kaiser und König des heiligen römischen Reiches. Enkel von Friedrich I Barbarossa. In Italien auch als „stupor mundi“ bekannt, als “Staunen der Welt”. Er war zwar ein “deutscher” König, aber vielmehr war er Italiener oder mehr noch, er kann als einer der ersten Europäer bezeichnet werden und sein Denken und seinen Visionen reichten weit über den christlich, abendländischen Kulturkreis hinaus.

Was will uns ein 821 Jahre alter Mann sagen? Jemand der lange vor unserer modernen Zeit lebte? Mehr als wir im ersten Moment glauben möchten. Mehr als wir von einem mittelalterlichen, autoritären Herrscher erwarten würde!

Wir lernen etwas über Europa – wir lernen etwas über Universitäten - wir lernen etwas über Glaube – über das Christentum und den Islam - und auch über Falkenjagd. Es darf sich jeder seine Gedanken darüber machen und sich derweil etwas in die Geschichte der Staufer vertiefen. Mehr dazu im 2. Teil.

htwkd:

Einige Eindrücke aus dem Bewerbungsverfahren 2014. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Helfer!

Wir drücken den Bewerben alle verfügbaren Daumen!

Einige Eindrücke der Bewerbungstage 2013 im Studiengang Kommunikationsdesign an der HTW Berlin. 

Am 28. und 29. findet die nächste Runde für das Wintersemester 2014 statt. Alles Weitere ist hier zu finden: kd.htw-berlin.de

Mein Lieblingsautor Samuel Beckett endlich mal in einer wirklich ansprechenden Form und Gestaltung. 

Projekt aus dem 2. Semester von Anja Groß und Christian Pannicke, aus meinem Studiengang

deutscheblogs:

Bis der Pförtner kommt

Wer sich für Design interessiert, oder selbst gerne mal in die Richtung gehen möchte, der sollte hier mal vorbeischauen. Es werden verschiedene Projekte des Studiengangs Kommunikationsdesign an der HTW Berlin vorgestellt, unter anderem in den Bereichen Typografie, Fotografie und Illustration.

Shit- und Candystorm

"Gewiss, es ist ganz leicht geworden, sich ohne größere intellektuelle Unkosten über andere zu erheben, ungehemmt und barrierefrei die eigenen Aggressionen öffentlich zu machen." 

Weiter zum Thema Candystorm: “Aber sonst artikuliert sich im Netz Lob eher in Form der stillen Akklamation: Man klickt ein berührendes Video an, verlinkt einen großartigen Artikel, empfiehlt Bilder, Postings, Tweets. Lob ist leise, Wut hingegen laut – und verlangt nach einer Minimalbegründung, selbst wenn diese dann als reines Stammtischgeblöke daherkommt. Und natürlich wird unendlich viel gelästert und gebrüllt.”

(Zitat Prof. Dr. Pörksen in der ZEIT)

"Aber sonst artikuliert sich im Netz Lob eher in Form der stillen Akklamation: Man klickt ein berührendes Video an, verlinkt einen großartigen Artikel, empfiehlt Bilder, Postings, Tweets. Lob ist leise, Wut hingegen laut – und verlangt nach einer Minimalbegründung, selbst wenn diese dann als reines Stammtischgeblöke daherkommt. Und natürlich wird unendlich viel gelästert und gebrüllt."

(Zitat David Hugendick in seinem Artikel “Lanz vorm Scherbengericht” in der ZEIT)

Cuts & Talks

Das Projekt Cuts & Talks ist eigentlich ein AWE-Fach, aber letztendlich eine studentische Redaktion an der HTW Berlin, die es sich in diesem Semester zur Aufgabe gemacht hat Hochschullehrer, aus ihren vermeintlichen Elfenbeinturm herauszulocken um auf eine einfache Frage eine kurze und fachliche Antwort zu geben. Den genau das ist die Aufgabe einer “University of Applied Science” für Lösungen die Anwendung da draußen in der Welt zu erarbeiten und nicht für die eigene Wissenschaftscommunity.

Bislang kamen fünf Designer/innen zu Wort:

Prof. David Oswald: Macht Internet blöd?

Prof. Daniela Hensel: Kann jeder Design?

Prof. Katrin Hinz: Ist die Zukunft barrierefrei?

Richar Kurc: Ist echt wahr?

und ich: Ist Design Luxus?

Viel Spaß!

Ist Design Luxus?

Ja so fühle ich mich manchmal (Einfach schnell die Maus bewegen!) 
Quelle: staggeringbeauty.com

htwkd:

Prof. Daniela Hensel gibt einen Einblick, worauf es bei der Mappe ankommt.

Fixed. theme by Andrew McCarthy